Spvgg. Steinefrenz/Weroth – VfL Oberbieber 2:0 (1:0)

Spielberichte

Dank einer erneut guten Leistung ist die Meisterschaft in der Kreisliga A WW/Wied weiterhin noch nicht endgültig entschieden. Der Spvgg. gelang auch im letzten Heimspiel der Saison ein Dreier ohne Gegentor, sodass die Entscheidung um den Aufstieg in die Bezirksliga erst am letzten Spieltag fällt. Spielertrainer Thorsten Hehl wählte dieselbe Aufstellung, die bereits in der Vorwoche erfolgreich war. Insgesamt sahen die Zuschauer eine sehr ausgeglichene Partie, die Mannschaften agierten auf Augenhöhe und zeigten ihr spielerisches Können. In der ersten Halbzeit erspielten sich beide Seiten gute Tormöglichkeiten, die jedoch meist zu ungenau abgeschlossen wurden. In der 27. Minute gelang Hehl dann durch einen flachen Distanzschuss der Führungstreffer für die Heimelf. Nach dem Seitenwechsel drückten die Gäste auf den Ausgleich, doch die Defensive blieb standhaft. Durch den Offensivdrang von Oberbieber ergaben sich für die Kombinierten Räume zum Kontern. Ein solcher brachte dann auch die Entscheidung. In der 79. Minute vertändelte ein Abwehrspieler aus Oberbieber den Ball, den sich Stephan Pörtner schnappte, allein aufs Tor zulief, den Keeper umkurvte und zum 2:0 einschob. Zwar hatten die Gäste noch einige gute Gelegenheiten, diese blieben jedoch alle ungenutzt. Somit ist der Spvgg. der zweite Platz nicht mehr zu nehmen. Mit weiterhin 3 Punkten Rückstand, muss man demnach auf eine Niederlage von Spitzenreiter Kosova Montabaur hoffen, um bei einem gleichzeitigen Sieg ein Entscheidungsspiel zu erzwingen.

Tore: 1:0 Thorsten Hehl (27.), 2:0 Stephan Pörtner (79.)
Zuschauer: 100
Aufstellung: N. Weimer, Y. Tatarinowitsch, L. Hannappel, D. Paul, T. Hosel, S. Bruch, M. Ebner (S. Eidt), W. Schuh, T. Hehl (S. Pörtner), K. Rick, P. Görg (S. Bendel), (Ersatz: L. Wilhelmi, P. Grünspek, E. Hannappel, K. Silberzahn)

Nächstes Spiel: Am letzten Spieltag muss die Spvgg. auf dem Kunstrasenplatz in Neustadt ran. Die DJK Neustadt/Fernthal benötigt noch Punkte um den Klassenerhalt zu sichern. Der Konkurrent aus Montabaur muss bei der SG Herschbach-Schenkelberg ran, die ebenfalls einen Sieg benötigt, um den direkten Abstieg zu vermeiden. Es bleibt also spannend bis zum Schluss!

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